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Kultur und Museen
Biel hat verschiedene kulturelle Einrichtungen zu bieten. Das Museum Schwab ist ein historisches Museum mit einer archäologischen Sammlung, das Museum Neuhaus stellt in einer historischen Bieler Textilfabrik Kunst und Geschichte aus und seit 1985 kann die renovierte Wohnung der Stifterin Dora Neuhaus (1889–1975) besucht werden, das CentrePasquArt, ein Zusammenschluss von Kunsthaus, Photoforum, Kunstverein und Filmpodium befasst sich mit moderner Kunst. Weitere Museen sind das Maschinenmuseum Centre Müller, welches in rekonstruierten Werkstätten des beginnenden 20. Jahrhunderts 150 Maschinen aus den Jahren 1880 bis 1940 ausstellt, das Optische Museum, mit Optikgegenstände aus vier Jahrhunderten und das Omega Uhrenmuseum, Uhrenmuseum der gleichnamigen Uhrenmarke.Ausserdem existieren mehrere Konzertsäle, verschiedene Theater, Musikkeller, Bibliotheken, Kinos, Ludotheken und der Gaskessel (Chessu/Coupole) des Autonomen Jugendzentrums. Die Stadt besitzt auch einen Tierpark.

Datei:Museum Schwab Biel 01 09.jpgMuseum Schwab im Pasquartquartier
Datei:Museum Neuhaus Biel 03 09.jpgInnenhof des Museums Neuhaus
Datei:Picswiss BE-98-39 Biel- Jugendtreffpunkt .jpg?Veranstaltungszentrum des AJZ (Chessu/Coupole)

Sehenswürdigkeiten

Historische Altstadt
Abseits des Passantenstroms am nördlichen Rand der Stadt befindet sich die aus dem 15. bis 18. Jahrhundert stammende Bieler Altstadt. Sie ist eine der besterhaltenen Europas. Sehenswert ist die gut erhaltene Altstadt allemal. Kleine Geschäfte, lokales Gewerbe wie Metzgereien, Brockenhäuser und Restaurants fügen sich sanft in die historischen Gassen ein. Leuchtreklamen sind genauso abwesend wie Filialen von Grossverteilern oder gar Neubauten. Die Altstadt ist noch heute bewohnt und mehrmals wöchentlich finden Wochenmärkte statt. Nur ein kleiner Teil darf mit dem Auto mit 20 km/h befahren werden. Der spätgotischen Stadtkirche (erbaut zwischen 1451 und 1470) am Ring gilt besondere Beachtung. Weitere sehenswerte Bauten sind das Zunfthaus der Waldleute (aus dem spätem 16. Jahrhundert) mit seinem Erker, der Vennerbrunnen (eerrichtet 1546), das Gebäude Alte Krone (1582) mit zwei Stufengiebeln und einem Treppenturm und das Rathaus (1530). Am Burgplatz befindet sich seit 1842 im alten Zeughaus das Stadttheater Biel, das als kleinstes öffentliches Ensembletheater der Schweiz gilt. Es ist Sitz des Theaters Biel-Solothurn.

Datei:Picswiss BE-98-19 Biel- Burgplatz mit Gerechtigkeitsbrunnen.jpgBurgplatz mit Gerechtigkeitsbrunnen in der Mitte
Datei:CH Biel Altstadt-3.JPG«Bäsätööri», das nordwestliche Tor in der alten Stadtmauer
Datei:CH Biel Altstadt-2.JPGBurgturm am Nordwestrand der Altstadt
Datei:Biel Zunfthaus.jpgZunfthaus der Waldleute und Vennerbrunnen am Ring in der Bieler Altstadt]]
Datei:CH Biel Altstadt-4.JPGTypische Gasse in der Bieler Altstadt

Bahnhof

Der neoklassizistische Bieler Bahnhof wurde 1923 als neuer Bahnhof für die Stadt Biel an einem neuen Ort erbaut und löste die zuvor gebauten Bahnhöfe ab. In ihm befindet sich ein praktisch unverändertes Bahnhofsbuffet, welches im Art-Déco-Stil errichtet wurde. Des Weiteren ist ein Wartesaal Erster Klasse aus dieser Zeit noch unverändert erhalten geblieben.Das schützenswerte Bahnhofsbuffet und der Wartesaal Erster Klasse sind durch Umbaupläne des Bahnhofs durch die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) betroffen und könnten, wenn die Petition gegen diesen Umbau des Bahnhofbuffets und Wartesaals der Bieler Bevölkerung nicht fruchtet, verschwinden.Der Bieler Bahnhof gehört mit einem Pendlerstrom von etwa 50'000 Personen pro Tag zu den 10 grössten Schweizer Bahnhöfen.Über die ganze Stadt verteilt finden sich gut erhaltene frühere Tramwartehäuschen aus den 1930er-Jahren. Viele werden heute als Buswartehäuschen gebraucht, andere dienen nur noch als Kunstwerk. Die bedeutendsten befinden sich am Zentralplatz, Juraplatz und Kreuzplatz.

Datei:Bahnhof Biel 1864.jpgZweiter Bieler Bahnhof von 1864 an der Dufourstrasse
Datei:Picswiss BE-98-25 Biel Bienne- Bahnhof SBB CFF.jpgDritter und aktueller Bieler Hauptbahnhof

Blöschhaus
Das Blöschhaus befindet sich im untersten Teil der Ausläufer des Jurasüdfusses an der Mühlebrücke 5 im Quartier Seevorstadt. Die repräsentative Villa wurde 1818 erbaut und diente der Industriellenfamilie bis zum ersten Weltkrieg als Wohnhaus. Im Jahre 1939 erwarb die Stadt Biel das Gebäude und sieben Jahre später wurde die Villa Sitz des Stadtpräsidenten und der Stadtkanzlei Biels.Die klassizistische Villa ist denkmalsgeschützt und schützenswert.

Brunnen
Ungefähr 72 Brunnen befinden sich auf dem Bieler Stadtgebiet. Die ältesten und sehenswertesten befinden sich in der Altstadt. Das Wasser ist Trinkwasser und stammt aus der Römerquelle und der Quelle an den Falbringen. Im 16. und 17. Jahrhundert galten die Brunnen als heilig. Verschmutzer wurden gebüsst. Bis ins frühe 20. Jahrhundert holten sich die Bieler das Wasser aus den Brunnen zum täglichen Gebrauch.
Der Vennerbrunnen liegt am Ring in der Altstadt und ist der älteste Brunnen der Stadt. Er ist das Symbol für Wehrhaftigkeit und das Recht auf eigene Truppen der Stadt Biel. Der Sockel wurde 1546 und der Bannerträger 1557 geschaffen.
Der in der Altstadt am Burgplatz gelegene Gerechtigkeitsbrunnen wurde 1535 nach der Vollendung des Rathauses gebaut. Die Justitia wurde erst 1714 vom französischen Emigranten Jean Boyer geschaffen. Sie ist das Symbol eigener Gerichtsbarkeit.
Der an der Obergasse in der Altstadt gelegene Engelsbrunnen ist das Symbol für den Schutz der menschlichen Seele vor dem Bösen durch einen Engel. Der Brunnenstock und das Standbild stammen aus dem Jahre 1563.
Am Walkeplatz, am Marktplatz, am Brunnenplatz, am Zentralplatz (1871) und im Pasquartquartier (mehrere Brunnen um 1866) befinden sich äusserst gut erhaltene und gepflegte Brunnen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert.

Datei:biel vennerbrunnen.jpgSockel des Vennerbrunnens
Datei:biel engelsbrunnen.jpgStandbild auf dem Engelsbrunnen

Kirchen
Da Biel zweisprachig ist, gibt es – neben verschiedenen kleineren Gotteshäusern – je eine deutschsprachige und eine französischsprachige reformierte Grosskirche. Die Stadtkirche am Ring wird von den deutschsprachigen und die Kirche Pasquart in der Seevorstadt von den französischsprachigen besucht. Die grösste katholische Kirche befindet sich auf dem Gebiet der Juravorstadt.

Datei:Picswiss BE-98-48 Biel Bienne- Pasquart-Kirche (reformiert).jpg?Pasquart-Kirche an der Seevorstadt

Naherholungsgebiete
Fast das gesamte Seeufer auf dem Stadtgebiet ist als ausgedehnte Erholungszone mit Freizeit- und Sportanlagen, Schwimmbad, Seebad, Bootshafenanlagen und Spielwiesen gestaltet. Es handelt sich hierbei um das Gelände (es erstreckt sich bis nach Nidau), auf welchem die Schweizerische Landesausstellung Expo.02 stattgefunden hat. Der Strandboden wurde 1973 aufgeschüttet und liegt an der Stelle, an der sich bis 1973 der Bielersee und die Uferpromenade befanden.Das überbaute Stadtgebiet wird neben der Seepromenade durch mehrere Parks und Grünanlagen aufgelockert. Diese sind der Stadtpark, der Elfenaupark, die Mühleinsel, Schüsspromenade, Aussichtsterrasse Jutzhubel und der Tierpark. Zu den weiteren Naherholungsräumen zählen der Büttenbergwald zwischen Biel und Orpund, der Längholzwald am Rande des nahtlos zusammengewachsenen Siedlungsgebiets von Biel und Brügg, die Hänge des Jurasüdfusses und die Rebbaugebiete am Bielersee westlich der Stadt sowie die St.Petersinsel im Bielersee. Die Bevölkerung Biels verbringt vor allem im Winter ein Teil ihrer Freizeit in den kleinen Wintersportorten Les Prés d’Orvin und Magglingen oberhalb und in unmittelbarer Nähe zur Stadt

Neustadt

Bauhaus und internationaler Stil
Der Stadtteil um die Bahnhofstrasse und den Zentralplatz wird häufig von Nicht-Einheimischen als Altstadt angesehen. Dieser Teil der Stadt entstand aber erst Anfang des 20. Jahrhunderts, wobei Biel für diesen Stadtteil 1930 eine damals äusserst moderne Flachdachbauweise vorschrieb.Zwischen dem Bahnhof und dem Zentralplatz sowie den Parallelstrassen findet sich eine einzigartig grosse Ansammlung von Häusern im Bauhaus- oder internationalen Stil aus den 1920 und 1930-Jahren, die alle entweder weiss oder in den hellbeigen Tönen des Jurasteins gehalten sind. Von ihrer Homogenität und Ausprägung ist dieses Gebiet mit der Bauhausstadt Dessau und der Weissen Stadt in Tel Aviv vergleichbar.Für besondere Verdienste um den Ortsbildschutz erhielt Biel vom Schweizer Heimatschutz im Jahre 2004 den Wakkerpreis.

Datei:Biel Ländtestrasse 01.jpgTypisches einzelstehendes Bauhaus-Gebäude
Datei:Biel Ländtestrasse 04.jpgBauhaus-Gebäude
Datei:Biel Bienne Jurahaus.jpgBauhaus-Gebäude

Jahrhundertwende
Nördlich des Flusses Schüss und zwischen dem Zentralplatz und der Mühlebrücke befindet sich ein um die Jahrhundertwende gebautes Stadtgebiet Biels. Dieses ist geprägt durch Jugendstil-, Gründerzeit- und Belle Epoque-Wohn- und Geschäftshäuser und durch grossbürgerliche Häuser der Jahrhundertwende.Sehenswert ist bswpw. das denkmalgeschützte Kontrollgebäude am Zentralplatz. In diesem stattlichen Gebäude der Gründerzeit befand sich früher das städtische Kontrollamt für Gold, Silber und Edelmetall für die Uhrenindustrie Biels.In den 1960/70-Jahren wurden etliche, aus heutiger Sicht äusserst erhaltenswerte, Häuser abgerissen und durch Neubauten ersetzt. Dies sind unter anderem mehrere Häuser in der Nidaugasse, Häuserzeilen am General-Guisan-Platz (bspw. alter Bielerhof, Lichtspielhaus Capitol) und das Haus Rüschli an der Zentralstrasse.

Datei:L'UBS à Bienne.JPGHistorisches Gebäude am Zentralplatz

Pavillon Felseck
Das Pavillon Felseck oberhalb der Stadt Biel in den Hängen des Jurasüdfusses wurde 1825 aus Holz erbaut. Das Pavillon fiel aber 1893 einer Brandstiftung zum Opfer. Fünf Jahre später entstand der neue Steinpavillon in Form eines antiken toskanischen Rundtempels.

Datei:Biel bienne sunset.jpgPavillon Felseck. Blick über die Hafenanlage und den Bielersee bei Sonnenuntergang

Rockhall
In unmittelbarer Nähe zur Bieler Altstadt, aber ausserhalb der früheren Stadtmauern befinden sich an der Seevorstadt die drei Rockhall-Gebäude. Zwischen 1692 und 1694 wurde das mittlere Hauptgebäude und die umliegenden, zur Selbstversorgung bestimmten, Gutsbetriebe für Johann Franz Thellung als Landsitz errichtet. Links und rechts des Rockhall-Hauptgebäude wurden 1900 zwei spiegelgleiche Villen erstellt. Nach stark wechselnden Eigentümern befindet sich in heutiger Zeit im ehemaligen Hauptgebäude die Direktion der Bieler Fachhochschule für Technik und Informatik, in der Villa Rockhall III das kantonal einzige zweisprachige Zivilstandesamt, welches für die Verwaltungsregion Seeland zustandig ist und in der anderen Villa das zweisprachige Schweizerische Literaturinstitut.

Datei:Picswiss BE-98-50 Biel- Hochschule für Technik und Informatik.jpgVilla Rockhall

Strandboden
Das Gebiet vom heutigen Bahnhof bis zum Seeufer wurde ab 1973 aufgeschüttet und so entstand anstelle der früheren Uferpromenade der Strandboden. Dies ist ein sehr beliebter Ort um zu schlendern, Sonnen zu baden und die Aussicht auf den See und die St. Petersinsel zu geniessen.

Strandbad
Das Bieler Strandbad wurde in den 1920er-Jahren im Bauhaus-Stil erbaut und auf die Expo.02 sanft renoviert.Die halbrunde, zum See offene Form ist typisch für die Architektur von Gesellschaftsbauten dieser Zeit.

Kongresshaus
Das 1966 eröffnete Kongresshaus ist das bauliche Wahrzeichen des modernen Biels. Es wurde von Max Schlup entworfen. Zu dieser Zeit hatte das Kongresshaus das grösste Hängedach Europas. Das Kongresshaus dient als Kongresszentrum, Konzertgebäude und besitzt auch ein 25-Meter-Schwimmbecken mit Fitnessanlage. Im dazugehörenden Turm sind verschiedene Büros, unter anderem die verschiedenen Stadtverwaltungen, beheimatet.

Datei:Picswiss BE-98-34 Biel Bienne- Kongresszentrum.jpgHochhaus des Kongresshauses
Datei:Picswiss BE-98-35 Biel Bienne- Kongresszentrum.jpgKongresshauses

Schwanenkolonie
Die über 100-jährige gemeinnützige Schwanenkolonie an der Biel-Schüss beheimatet in ihren Volieren verschiedene einheimische Vögel und besitzt daneben einen Wildvogelgarten.

Taubenlochschlucht
Der Eingang zur wildromantischen Taubenlochschlucht befindet sich in Biel-Bözingen. Die 2 km lange Wanderung entlang der Schüss in der Jurakluse endet in Friedliswart (Frinvillier). Am Ende der Schlucht wird in einem Kleinwasserwerk Strom produziert.

Datei:Taubenloch11.jpgTaubenlochschlucht

Zeugnis der Pfahlbauer
Im Stadtteil Biel-Vingelz befinden sich die am besten erhaltene Fundstelle der Pfahlbauer am Bielersee. Diese Siedlung stammt aus der Jungsteinzeit.

Tramwartehäuschen
Über die ganze Stadt verteilt finden sich gut erhaltene frühere Tramwartehäuschen, aufgrund ihrer Form auch «Pilze» genannt, aus den 1930er Jahren. Viele werden heute als Buswartehäuschen gebraucht, andere dienen nur noch als Kunstwerk oder als Treffpunkt der Bewohner Biels. Die bedeutendsten befinden sich am Zentralplatz, Juraplatz und Kreuzplatz.

Datei:Biel Kreuzplatz.JPGTramwartehäuschen am Kreuzplatz
Datei:Biel Tramwartehäuschen 01a.jpgTramwartehäuschen am Zentralplatz
Datei:Biel Guisanplatz.jpgTramwartehäuschen am General-Guisan-Platz

Architektur

Neues Bauen in Biel
Als erste und einzige Schweizer Stadt erhielt Biel 1930 Sonderbauvorschriften, die das Flachdach vorschreiben. Für das neu entstehende moderne Geschäftsviertel im Bahnhofquartier waren diese Bauvorschriften zwingend. Der hauptverantwortliche Förderer der Bieler Moderne war der Stadtbaumeister Otto Schaub.

Veranstaltungen

Alljährliche Veranstaltungen
- Bieler Fasnacht (Ende Februar bis Anfang März; der Kinderumzug ist einer der grössten seiner Art in Europa)
- Bielerseefest mit Feuerwerk am Strandboden und auf dem See jeweils am 31. Juli (Vorabend des Schweizer Nationalfeiertags)
- Bieler Braderie, das grösste Volksfest der Agglomeration Biel (Ende Juni)
- Barbarie (gleiche Zeit wie Braderie)
- Altstadtchilbi (Ende August)
- Podring (Kulturelles Volksfest mit Musik und Ausstellungen in der Altstadt)
- Bieler Messe
- Internationales Bieler Schachfestival
- Bieler Lauftage mit dem berühmten 100-km-Lauf (Juni)
- Bieler Phototage
- Das Festival du film français d'Helvétie
- Internationales Oldtime Jazz Festival Biel/Bienne
- Die Comdays – durch das Bundesamt für Kommunikation alljährlich organisierte internationale Kommunikationstage
- Die Babyday – Die Messe rund um Babys und Kleinkinder
- Show Your Steps, jährlicher nationaler Tanzwettkampf im Kongresshaus
- Die Weihnachtsausstellung des Bieler Kunstvereins

Expo.02
Gemeinsam mit den Städten Neuenburg, Murten und Yverdon-les-Bains war Biel Gastgeber der Schweizerischen Landesausstellung Expo.02 im Jahr 2002. Das als «Arteplage» bezeichnete Ausstellungsgelände befand sich teilweise auf einer in den Bielersee gebauten, temporären Plattform und teilweise auf dem Bieler Strandboden und dem Nidauer Expo-Park. Nach dem Ende der Expo.02 wurde alles zurück gebaut und es sind nur noch wenige Objekte der Expo.02 zu sehen. Diese sind der Feldstecher mit imaginärem Ausblick auf die Expo.02-Plattform am Strandboden, die absichtlich rostige Cabanne am Ufer der Schüss an der Gottstattstrasse, der ehemalige Expo.02-Pavillon «Territoire Imaginaire» (heute: Veranstaltungsgebäude Le Pavillon) an der Zentralstrasse und das Terminal B in Brügg.

Datei:20020719 Expo Biel 22.JPGTürme und Helixbrücke auf der Plattform Arteplage der Expo.02
Datei:20020719 Expo Biel 04.JPGImpression der Expo.02 am Strandboden

Kulinarische Spezialitäten
Als kulinarische Spezialität der Stadt Biel gelten die «Bieler Bsetzisteine» (französisch: Pavé de Bienne, deutsch: Bieler Pflastersteine), eine exquisite zartschmelzende Schokoladenpralinen-Spezialität. Sie wird in vielen Bieler Bäckereien und Confiserien angeboten.
Weitere Delikatessen sind Eglifilets Bieler Art und in der Weinbauregion am Bielersee die Treberwurst.
Als Spezialität gelten ebenfalls die Weissweine und Rotweine des Weinanbaugebiets des rechten Bielerseeufers. Wobei deutlich mehr Weisswein kultiviert wird als Rotwein.

Quellenangabe: Die Seite "Biel/Bienne" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-17T08:20:03Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Besonderheiten

Journal du Jura
Schachweltmeisterschaft der Senioren 1994
Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau
Bulova
Belenos Clean Power Holding
Rebberg (Biel/Bienne)
Procap
Mett (Biel/Bienne)
Stadion Gurzelen
Madretsch Süd
Robert-Walser-Preis
Verkehrsbetriebe Biel
Bahnhof Biel/Bienne
Biel-Täuffelen-Ins-Bahn
Madretsch Nord
Bahnhof Biel/Bienne
Pierce 1883
Neustadt Nord (Biel/Bienne)
Wasserstadt (Biel/Bienne)
Agglomeration Biel
Metamorphosis (Band)
Champagne (Biel/Bienne)
Drogistenstern
Tarifverbund Biel/Bienne
Fishnet Stockings

Bözingen




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Biel/Bienne.ch
Biel/Bienne.com Biel/Bienne.de

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